Salzburg 2015

Salzburg 2015

In Salzburg besuchen wir die Aufführung von „Jedermann“ …
Das Video dazu hier 🙂

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Mailand 2016

Mailand 2016

3 schöne Tage in Mailand…

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Sonstige Urlaubsvideos

hier kommen nach und nach unsere alten Reisevideos rein für diejenigen, die vielleicht an einem verregneten Tag die Zeit tot schlagen wollen 🙂 Da wird es demnächst Vietnam, Kambodscha, Indien, New York u.a. zu sehen geben.

Beginnen  wir mit unserem Kurzurlaub in Venedig im Oktober 2017.

5 Tage in Venedig 2017

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Videos Sri Lanka 2018 und Myanmar 2017

Alle Videos zu unserem Urlaub in Sri Lanka 2018 gibt es jetzt hier !

Die Videos zu unserer Tour durch den Süden Myanmar´s 2017 sind hier zu sehen !

 

Viel Vergnügen 🙂

Liebe Grüße.

Doris und Walter

 

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Videos Sri Lanka 2018

Hier die Videos zu unserem Aufenthalt in Sri Lanka, Ambalangoda , im Jänner 2018 !

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Videos Myanmar 2017

Hier die Videos zu unserer Tour durch den Süden Myanmar`s im Jänner 2017 !

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Shayilathalarama Viharaya

Shayilathalarama Viharaya

21.01.2018

Über die B14 gelangt man zur Shayilathalarama Viharaya. Wenn man auf der B14 stehen bleibt, führen steile Stufen zu dem Tempel. Wir sind allerdings in eine Seitengasse eingebogen und mit dem Motorroller bis direkt zu dem Tempel gefahren. Teilweise war die Strecke aber schon sehr löchrig und nicht ganz ohne. Aber die Mühe wird sich bezahlt machen.

Es ist schon Mittag und die Hitze wieder groß. Der erste Eindruck der Tempelanlage erscheint uns nicht so berauschend, irgendwie fühlen wir uns zunächst gar nicht so wohl und sehen uns schnell um, in der Annahme, uns hier nicht sehr lange aufzuhalten. Zumal im Hintergrund der Lärm einer Motorsäge stört 🙂

Ein junger Mann spricht uns an, der sich anbietet, uns den Tempel zu zeigen.  In diesem Moment ist uns das gar nicht so wirklich recht, aber was soll`s. Aber zuvor besichtigen wir zunächst noch den kleinen Schrein rechts von dem Dagoba, aus dem auch sanfte Musik ertönt. In diesem Schrein befindet sich auch ein vergoldeter Fußabdruck Buddha`s . Der junge Mann erklärt uns in gutem Englisch einiges dazu.

Besagter junger Mann stellt sich schlussendlich aber als absoluter Glücksfall heraus ! Er nennt sich Sam Fisher und ist so nebenbei erwähnt jetzt auch unser Freund 🙂 Seine Art, alles zu erklären, seine Freundlichkeit und die Ruhe, die er ausstrahlt, das ist ganz besonders.

Sam führt uns zum Haupttempel, wo wir erstmals Eintritt bezahlen müssen. Normalerweise geben wir sowieso immer eine Spende im Tempel ab, von daher ist der Eintrittspreis von 250 Rupies pro Person jetzt mal recht wenig. Der Eintrittspreis ist ja auch zugleich die „Donation“, also die Spende…

„Sam“ erklärt uns in aller Ruhe mit sanfter Stimme vieles über das Leben Buddhas , den Buddhismus und die Geschichte dieser Tempelanlage. Als wir zusammen den Haupttempel betreten, sind wir von der Pracht im Inneren überwältigt ! Das hätten wir dem unscheinbaren Gebäude nach nun gar nicht erwartet. So sieht das von außen aus :

Aber im Inneren strahlen bunte Statuen, Wandmalerein und ein riesiger liegender Buddha!

 

Sam ( eigentlich heißt er ja Samira )erzählt uns über die Entstehung des Tempels vor ca. 200 Jahre. Erbauer war ein Mann namens Iyonis. Da er nicht genug Geld für den Tempelbau hatte, ging er von Haus zu Haus,um Spenden zu sammeln, meist in Form von Nahrungsmittel. Diese verkaufte er am Markt und finanzierte so den Bau des Tempels. Ihm zu Ehren wurde diese Statue von ihm angefertigt.

Dann schildert uns Sam die Stationen aus dem Leben Buddhas, erzählt über Buddha`s 24 vorigen Leben , als Tier oder auch als Dämon. Alle seine 24 vorherigen Lebensstationen sind hier dargestellt und auch als Text beschrieben .

Wir erfahren auch, warum eine Buddha-Statue blau ist. In diesem Leben war er Kind gut betuchter Eltern, und aus Gier ermordete er diese, um zu deren Reichtum zu gelangen. Deswegen wurde er in blauer Farbe wiedergeboren.

 

 

Und dann stehen vor dem 35 Meter langen, liegen Buddha des Tempels. Er ist wirklich prächtig ! Und diesmal wirklich der größte, den wir bisher gesehen haben 🙂

Sam erzählt uns über Buddha`s Aura, die über seinen Kopf dargestellt wird, wie hier zu sehen :

 

Die Zeit vergeht wie im Fluge, und Sam muss sich verabschieden, um einen Freund abzuholen. Aber wir sind nicht lange allein, denn ein Mönch spricht uns an. Sein Name ist Somissara Thero, und erzählt uns von seinem verstorbenen Vater. Er meint, dass Walter ihn sehr an seinen Vater erinnert, und deswegen hat er uns angesprochen.

 

Wir unterhalten uns über dies und das, er erzählt uns, dass er schon in der Schweiz und auch in Österreich war, als Lehrer des Buddhismus. Wir tauschen unsere Email-Adressen aus und schließlich bekommen wir auch unsere gesegneten Armbänder…

Sam ( Samira ) werden wir  übrigens , wie es der Zufall will, morgen wieder treffen.

Wir brechen auf und stoßen auf dem Rückweg auf eine Schar farbenprächtiger Libellen und einen hübschen Vogel.

Ein Stopp für eine Kokosnuß ist angebracht !

Minrichs Bakers

Wir fahren weiter, als uns ein wunderbarer Duft in die Nase fährt und wir uns genötigt sehen, umgehend bei dieser Bäckerei anzuhalten. Hier gibt es wirklich frische Brötchen und diverse (Geburtstags-) Kuchen. Über einem großen Monitor kann man bei Backen im Inneren des Shops zusehen.Ein paar Leckerein wandern in den Kofferraum unseres Motorrollers 🙂

Verdrückt wird das Ganze dann daheim in der Villananda, wo uns auch ein Überraschungs-Cocktail erwartet. Während wir das Alles geniessen, nimmt ein Koka ein Bad in unserem Pool, in dem sich die Palmen spiegeln…

Der Tag endet mit einem leckeren Abendessen, bestehend aus Salat, Fried Fish and Chips und Tempered Shrimps in creamy Coconut-Sauce. Herrlich zubereitet von Kuma , Madusanka und Madushan. Danke, Jungs !

 

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Sri Vijayarama Viharaja

Sri Vijayarama Viharaja

Heute geht es zum zweiten Mal nach 2016 zur Sri Vijayarama Viharaja. Aber zunächst natürlich erst ausgiebig frühstücken. Auch heute ist die Obstplatte wieder herrlich zusammengestellt. Während wir das Frühstück geniessen, springen die jungen Einheimischen ins Meer, und das bei ziemlichen Wellengang. Sogar die Hunde machen mit, es ist aber auch schon sehr heiß heute morgen.

Ambalangoda

Wir fahren los. Am Fischmarkt beim Fischerhafen warten die Kokas bereits darauf, die Reste des Tages abzufangen. Auch eine Miezekatze hofft auf leckere Beute…

In Ambalagoda hat sich ein Autofahrer  wohl beim Einparken ein wenig verschätzt.

Ein altes Kolonial-Haus scheint gerade renoviert zu werden. Jedenfalls arbeiten ein paar Männer an der Fassade, im typischen Tempo. Das Haus hat ein Flair, das uns gefällt, Wir fragen uns, ob es wegen des Tsunamis in diesem  Zustand ist oder einfach verlassen war und mit der Zeit so verfallen ist.

Sri Vijayarama Viharaja

Als wir vor 2 Jahren in der Sri Vijayarama Viharajava zu Besuch war, hat uns der Abt erzählt, dass man hier einen großen, stehenden Buddha errichten will. Wir wollen mal sehen, wie weit man schon ist.

Wir wundern uns, dass bereits um 9 h dermaßen viele Sandalen am Eingang aufgreiht sind. Aber halt, heute ist ja Sonntag, und das bedeutet : Heute ist Sonntags-Schule, alle Kinder bzw. Schüler tragen daher weiß. Als wir eintreffen , wird gerade zusammen gebetet, bevor es dann in kleinen Gruppen an die Unterrichtseinheiten geht. Wir plazieren unsere Sandalen neben den vielen anderen…

Während die Schüler noch beten ( und das dauert seine Zeit ) , drehen wir eine Runde und schauen, ob sich etwas wesentlich verändert hat. Aber alles , wie gehabt, und vor allem in tadellos gepflegtem Zustand.

Aber EINE augenscheinliche Veränderung gibt es doch : der vor 2 Jahren begonnene Bau eines neuen Haupttempels hat nun schon 4 Stockwerke !

Der Abt kommt auf uns zu und wir plaudern über unseren Besuch vor 2 Jahren, und er schildert uns, was sich in der Zeit alles getan hat. In der Zwischenzeit bilden sich die einzelnen Unterrichtgruppen, wobei die Mädchen und Burschen immer getrennt auf eine Seite des Lehrers / der Lehrerin sitzen.

Das Schulsystem in Sri Lanka sieht übrigens Folgendes vor :

  • Pre School – Kindergarten – 2 Jahre
  • Primary School 1. – 5. Klasse – Schulpflicht
  • Junior Secondary School 6. – 9. Klasse
  • Senior Secondary School 10. + 11. Klasse –  Abschluss O-Level  (Ordinary Level) =     Sekundarschule FL/CH
  • Collegiate Level 12 + 13.Klasse – Abschluss A-Level (Advanced Level) = Abitur
  • weiterführende Schule, Universität

Die Primary School, Junior Secondary School und Senior Secondary School können in den Dorf- bzw. Regionalschule besucht werden. Für das Collegiate Level  müssen die Kinder dann aber das Dorf verlassen, da es diesel nur in grösseren Städten gibt. Die Lehrer auf dem Land sind nicht so gut ausgebildet sind, aber Privatschulen sind für die Meisten viel zu teuer.

Von der Primary School bis zur Senior Secondray School bezahlt der Staat das Schulgeld, die Schulbücher, den Stoff für die Schuluniform, sowie in ärmeren Gebieten für die schulpflichtigen Kinder ein tägliches Pausenbrot.

Viele Kinder sind aber trotzdem gezwungen, nach Beendigung der 5 Pflichtschuljahre, die Schule zu verlassen, weil den Eltern die Mittel für die weitere Schulbildung einfach fehlen.

Nun führt uns der Abt durch die einzelnen Stockwerke. Er schildert uns, dass ein großer stehender Buddha hier seine Heimat finden wird, der von einem großen Elefanten aus Teak-Holz bewacht werden wird. Das unterste Stockwerk ist bereits fertig und wird wohl die Ordinations-Halle werden. Wir gehen zusammen über Stufen hinab in das unterste Stockwerk, die Fenster und Türen sind herrlich aus Teakholz gestaltet, wobei sich die Fenster vertikal komplett drehen lassen, eine geniale Konstruktion !

Der erste und zweite Stock sind noch in Arbeit, hier wird auch an den diversen Statuen und Zierden gearbeitet.

Der Abt zeigt uns im ersten Stockwer eine weitere geniale Konstruktion : ein Sessel, der sich durch Klappen zu einem Stehtisch umwandeln läßt, auf dem etwa Bücher zum Lesen aufgelegt werden können oder als Leiter verwendet werden kann. Übrigens arbeiten alle hier unentgeltlich, auch der Architekt. Alles zum Erwerb guten Karmas.

Das erste Stockwerk wird die Bibliothek werden, wie unschwer an Hand des Mobiliars zu erkennen ist . Aber der Abt hat es uns auch gesagt 🙂

Über das zweite Stockwerk geht es hinauf auf die Dachterrasse, mit einem schönen Blick über das Umland, aber auch unter großer Hitze. Auch hier sind die tollen, drehbaren Fenster eingebaut ! Aber ansonsten ist alles noch voll im Bau befindlich.

Leider muss uns der Abt dann schon wieder verlassen, denn der Unterricht seiner Schüler steht an. Er kehrt zurück in sein Haus, wo seine Schüler bereits warten. So bummeln wir noch ein wenig durch die Tempelanlage und das Kloster…

Auf den Palmen und Mästen vor der Tempelanlage turnen große Affen herum. Um welche Art es sich handelt, wissen wir leider nicht.

Bevor wir den Tempel verlassen, bitten uns Kinder noch um gemeinsame Fotos, Ein Junge namens De Silva möchte, dass wir im die Bilder per Facebook schicken. Wir haben einen FB-Freund mehr 🙂

Wir besteigen unserern Motorroller, können aber noch nicht losfahren, weil ein Waran  die Strasse quert 🙂

Und weiter geht es…

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Puri – ein Crashkurs

Puri – ein Crashkurs

10.01.2018

Am späten Abend gibt es dann noch einen Crash-Kurs in der Zubereitung von Puri, eine Art in Öl herausgebackenes ungesäuertes Fladenbrot. Gekochte Kartoffeln werden mit der bloßen Hand gestampft, mit fein gehackten Zwiebel, Pfeffer, Chilli, Mehl, Salz und Wasser zu Teigbällchen gemacht. Naja, ganz so bloß ist die Hand dann auch nicht, denn Kuma hat Madushan`s Hand kräftig in Frischhaltefolie gewickelt, aus hygienischen Gründen 🙂

Für die Stampf-Arbeit muss Madushan herhalten, während Madusanka in der Zwischenzeit das Fischcurry brav umrührt. Lahiru ist neu hier und lernt gerade durch fleißiges Zusehen 🙂

Kuma, der Küchen-Chef, macht dann mit bloßen Händen aus den vorher geformten Bällchen die Fladen, die er dann ins heiße Öl wirft. Die fertig herausgebackenen Fladen werden in einem geflochtenen Korb gesammelt, der die Fladen erstaunlich lange warm hält.

Mit Genuss dürfen wir dann das fertige Produkt verzehren 🙂

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Thapodanarama Viharaya

Thapodanarama Viharaya

19.01.2018

Wir brechen also auf zu unserem nächsten Tagesziel. Unterwegs bestaunen wir bei einem Stand die Eier im Glas, und dann werden wir auch noch vom Eismann lachend überholt 🙂

Ein faszinierendes altes Haus aus dem Jahre 1927 nötigt uns einen weiteren, kurzen Halt ab.

Zur Tempelanlage Thapodanarama sind wir irrtümlich gelangt, wir wollten eigentlich die Shayilathalarama Viharaya besuchen, aber Google Maps hat uns da einen Streich gespielt und auf Grund unklarer Angaben zur gegenüberliegenden Tempelanlage geführt, die kaum jemand kennt. Aber das stellt sich als Glücksfall heraus den die Anlage ist wunderschön und von niemanden besucht außer uns 🙂 Wieder führen steile Stufen durch den Wald hinauf  zur Anlage.

Extra für uns scheint man Blumen gestreut zu haben 🙂

Vor dem Dagoba ist ein kleiner Schrein aufgebaut, und ein Schild weist darauf hin, die Kopfbedeckung abzunehmen und das Schuhwerk auszuziehen. Auch ein Glockenturm ist natürlich vorhanden. Diesmal eindeutig kein holländischer Einfluss erkennbar 🙂

 

 

 

Der Haupttempel verfügt über eine ganz besonders Konstruktion von Regenfallrohren.

 

 

 

Ein älterer Mönch erscheint. Ob es der Abt des angeschlossenen Klosters ist ? Jedenfalls führt er uns zum alten Haupttempel und öffnet uns die Tore. Aber zuvor wollte er unbedingt, dass wir ein Foto von ihm vor dem Dagoba schießen.

Schon im Vorraum erwarten uns bunte Statuen und alte Wandmalereien, sehr schön anzuschauen, aber eigentlich auch schon eingewohntes Bild 🙂

So richtig „geflasht“ sind wir aber, als wir den Hauptraum betreten. Damit hätten wir in dieser doch eher kleinen und wenig bekannten Viharaya nicht gerechnet : der bisher wirklich größte schlafende Buddha, den wir bislang hier in der Gegend um Ambalangoda gesehen haben, erwartet uns !

Der Raum ist prächtig gestaltet. Wie wenig er scheinbar besucht wird, erkennt man an dem Opfergabentisch vor Buddha, der völlig leer ist. Aber vielleicht wurde ja auch erst vor Kurzem hier gereinigt, wer weiß. Jedenfalls sind wir wirklich „erschlagen“ von der Schönheit dieses Raumes ! Man beachte bitte auch den Mosaikfußboden !

Schwer beeindruckt verlassen wir diesen Tempel und machen uns auf den Heimweg, noch nicht wissend, dass wir diesen Tempel für einen Anderen hielten 🙂 Das haben wir erst beim Schreiben dieses Blogbeitrages mitbekommen, hahaha… naja , den Irrtum werden wir auch noch ausbessern.

Einen kurzen Halt legen wir noch bei der

Vijaya Sri Wardana Mudalindaramaya

ein, welche direkt an der B14 liegt.

Zu diesem Tempel gibt es nicht viel zu sagen. Wir werden sofort von einem Singhalesen, wie immer total freundlich, nach unserer Herkunft befragt und erhalten in sehr guten Deutsch Auskünfte über Österreich und Vienna 🙂

 

 

Ansonsten ist man diese Tempelanlage sehr schnell durch, da alles recht klein und überschaubar gehalten ist und keine Besonderheit einen übermäßig lange aufhalten würde…

Doch halt ! Eine Besonderheit gibt es hier sehr wohl ! Nämlich den extrem verschmusten deutschen Schäferhund Savi, der einem der Mönche hier gehört und laut dessen Auskunft 6 Monate alt wäre. Savi schafft es, uns dann doch noch ein bißchen länger hier aufzuhalten und schleckt Walter beim Abschied unvermutet noch  mal heftig über das Gesicht, als er sich zum Schuhe anziehen hinunterbeugt 🙂

Villananda

Und dann geht es ab nach Hause in die Villananda, wo wir den „Brotmann“ aufhalten und uns was zu Essen besorgen, auch was Süßes zum Kaffee, und den Mango-Maracuja-Juice schlürfen, den uns Wasantha, der Hausmanager spendiert hat !

Schließlich noch ab ins Meer, Kokas und spielende Haushunde sowie den Abendmond beobachten…

 

 

 

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